Herr Robin Conen ist approbierter Psychologischer Psychotherapeut mit Masterabschlüssen in Wirtschaftspsychologie (M.Sc.) mit Schwerpunkt Personal- und Organisationsentwicklung sowie in Psychologie (M.Sc.) mit Schwerpunkt Klinische Psychologie und Psychotherapie. Er ist im Arztregister der Kassenärztlichen Vereinigung eingetragen und Mitglied der Psychotherapeutenkammer NRW.
Herr Conen verfügt über eine umfangreiche ambulante und stationäre therapeutische Erfahrung und begleitet Menschen in komplexen Belastungs- und Veränderungssituationen im Einzel-, Paar- und Mehrpersonensetting. Seine Approbationsausbildung absolvierte er am Universitätsklinikum Heidelberg, wo er neben der systemischen Psychotherapie auch achtsamkeitsbasierte und tiefenpsychologische Ansätze erlernte. Entsprechend betrachtet er die Anliegen seiner Klient:innen im Zusammenhang mit ihren Beziehungen, ihrer Familie und dem sozialen Umfeld und auf Wunsch können ebenso relevante Bezugspersonen in die Behandlung integriert werden.
In seiner therapeutischen Arbeit begegnet Herr Conen seinen Klient:innen in belastenden Lebensphasen mit Respekt, Ruhe, Neugier und Wertschätzung. Er legt großen Wert darauf, einen vertrauensvollen Rahmen zu schaffen, in dem persönliche Themen offen angesprochen und gemeinsam ressourcen- und lösungsorientierte Perspektiven in einem individuellen Tempo erarbeitet werden.
Zusätzliche Weiterbildungen in queerer Psychologie prägen die diversitätssensible und wertschätzende therapeutische Haltung von Herrn Conen.
Als ausgebildeter Sportpsychologe (asp) verbindet er zudem therapeutische Kompetenz in der Beratung an der Schnittstelle von Leistung, Gesundheit, etwa bei Leistungsdruck, Stressregulation und Identitäts- und Rollenfragen.
Neben seiner therapeutischen Tätigkeit ist Herr Conen in der Forschung und Hochschullehre tätig und beschäftigt sich mit dem Einsatz immersiver Technologien und Künstlicher Intelligenz zur Förderung der mentalen Gesundheit. In diesem Zusammenhang absolvierte er einen Aufenthalt an der weltweit renommierten Harvard University (Massachusetts, USA) zum Thema „Emotional Well-Being & Physical Health“ und ist in der Gesundheits- und Sportpsychologie national und international in Fachgesellschaften in Europa und den USA vernetzt.
| • | Achtsamkeits- und entspannungsorientierte Verfahren |
| • | Beziehungs- und kontextorientierte therapeutische Arbeit |
| • | Einzel-, Paar- und Mehrpersonensetting |
| • | Emotionsfokussierte Ansätze in der therapeutischen Arbeit |
| • | Systemische Psychotherapie (Richtlinienverfahren) |
| • | Systemisch-integrativer, ressourcen- und lösungsorientierter Ansatz |
| • | Affirmative, diversitätssensible psychotherapeutische Begleitung |
| • | Psychologisch fundiertes systemisches Coaching bei persönlichen, beruflichen und leistungsbezogenen Anliegen |
| • | Psychotherapie für Erwachsene |
| • | Sportpsychologische Beratung und Coaching an der Schnittstelle von Leistung und psychischer Gesundheit |
| • | Systemische Einzel-, Paar- und Familientherapie (Mehrpersonensetting) |
| • | Affirmative, queer- und geschlechtsidentitätssensible Begleitung queerer Personen (z.B. Unterstützung bei Coming-Out-Prozessen, Minderheitenstress sowie Diskriminierungs- bzw. Ausgrenzungserfahrungen) |
| • | Belastungs-, Anpassungs- und Veränderungssituationen |
| • | Beziehungs-, Bindungs- und Sexualitätsthemen |
| • | Depressive Symptome und Ängste |
| • | Essbezogene, psychosomatische und stressassoziierte Beschwerden |
| • | Mentale Stabilisierung im Umgang mit Leistungsdruck und Wettkampfbelastung |
| • | Psychische Belastungen im Zusammenhang mit Suchtthemen |
| • | Schwierigkeiten in der Emotionsregulation und Beziehungsgestaltung |
| • | Selbstwert-, Rollen- und Identitätsfragen |
| • | Stress, Erschöpfung und Burnout-Symptomatik |
| • | Psychosoziale Begleitung bei chronischen Erkrankungen |

