Kilian Kummer ist approbierter Psychologischer Psychotherapeut mit Fachkunde im Richtlinienverfahren Verhaltenstherapie. Er verfügt über langjährige therapeutische Erfahrung in der ambulanten und stationären Versorgung sowie in der Einzel- und Gruppentherapie.
Seine therapeutische Arbeit ist geprägt von einem humanistischen und bedürfnisorientierten Menschenbild. Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen werden dabei in ihrem individuellen biografischen und situativen Kontext betrachtet. Im Mittelpunkt steht ein wertschätzendes Verständnis der persönlichen Erfahrungen, Bedürfnisse und Bewältigungsversuche sowie die gemeinsame Entwicklung neuer Handlungsmöglichkeiten.
Ein besonderer Schwerpunkt seiner Arbeit liegt auf anhaltendem Grübeln und Sorgen, wiederkehrendem Zweifeln sowie Schwierigkeiten im Umgang mit Unsicherheit. Auch Selbstwertprobleme, ausgeprägte Selbstkritik, perfektionistische Ansprüche und Schwierigkeiten in der Emotionsregulation spielen in seiner therapeutischen Arbeit häufig eine wichtige Rolle. Darüber hinaus behandelt Herr Kummer ein breites Spektrum psychischer Beschwerden und Störungsbilder, insbesondere Angststörungen, depressive Erkrankungen sowie stress- und belastungsbezogene Beschwerden. Die genannten Schwerpunkte verstehen sich dabei als besondere Interessens- und Kompetenzbereiche innerhalb einer umfassenden verhaltenstherapeutischen Behandlung.
Ziel der Therapie ist es, belastende innere Prozesse besser zu verstehen und einen flexibleren Umgang mit Gedanken und Gefühlen zu entwickeln. Dabei spielen neben konkreten Strategien für den Alltag auch ein verständnisvollerer Umgang mit sich selbst, die Wahrnehmung eigener Bedürfnisse und die Entwicklung von Selbstmitgefühl eine wichtige Rolle. Auf diese Weise können neue Handlungsspielräume entstehen, die langfristig zu mehr psychischer Flexibilität und Lebensqualität beitragen.
Neben klassischen verhaltenstherapeutischen Methoden bezieht Herr Kummer insbesondere Ansätze der Akzeptanz- und Commitment-Therapie, schematherapeutische Methoden sowie emotions- und bedürfnisorientierte Perspektiven in seine Arbeit ein. Auch Elemente der Gewaltfreien Kommunikation nutzt er als hilfreichen Rahmen, um Bedürfnisse, innere Konflikte und zwischenmenschliche Dynamiken besser zu verstehen und konstruktiv zu bearbeiten.
Ein weiterer Schwerpunkt seiner Arbeit liegt im Bereich von Partnerschaft und zwischenmenschlichen Beziehungen. Herr Kummer begleitet Einzelpersonen und Paare bei wiederkehrenden Konflikten, unterschiedlichen Bedürfnissen und Schwierigkeiten in Kommunikation und Nähegestaltung. Auch Belastungen im familiären Alltag oder Unsicherheiten im Umgang mit den eigenen Kindern können Teil der therapeutischen Arbeit sein.
Vor seiner psychotherapeutischen Tätigkeit war Herr Kummer sieben Jahre im Bereich der kognitiven Neurowissenschaften an der Universität zu Köln in Forschung und Lehre tätig. Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit psychologischen Prozessen und individuellen Unterschieden prägt auch heute seinen therapeutischen Blick und die Verbindung von wissenschaftlich fundierten Methoden mit einer individuell abgestimmten Behandlung.
Herr Kummer ist Mitglied der Psychotherapeutenkammer NRW und in das Arztregister der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein eingetragen.
| • | Achtsamkeitsbasierte Methoden |
| • | Akzeptanz- und Commitment Therapie (ACT) |
| • | Coaching |
| • | Compassion Focused Therapy (CFT) |
| • | Elemente der Dialektisch-Behavioralen Therapie (DBT) |
| • | Emotionsfokussierte Therapie |
| • | Entspannungsverfahren |
| • | Expositionsverfahren |
| • | Gesprächstherapeutische Methoden |
| • | Imaginative Verfahren |
| • | Klärungsorientierte Psychotherapie |
| • | (Kognitive) Verhaltenstherapie |
| • | Metakognitive Therapie |
| • | Schematherapie |
| • | Selbstwertstärkende Methoden |
| • | Beratung |
| • | Coaching |
| • | Einzeltherapie |
| • | Paartherapie |
| • | ADHS, Autismus und Neurodiversität |
| • | Allgemeine psychische Belastungen und persönliche Veränderungsprozesse |
| • | Anpassungsstörungen und persönliche Krisen |
| • | Angststörungen – insbesondere generalisierte Angststörung, Panikstörung, Phobien, soziale Ängste und Krankheitsangst |
| • | Depressive und affektive Störungen |
| • | Essstörungen |
| • | Familiäre Belastungen |
| • | Grübeln, Sorgen und wiederkehrendes negatives Denken |
| • | Paarberatung und Beziehungskonflikte |
| • | Persönlichkeitsbezogene Schwierigkeiten und Persönlichkeitsstörungen |
| • | Schwierigkeiten in der Emotionsregulation |
| • | Selbstwertprobleme, Selbstkritik und Perfektionismus |
| • | Trauer und Verlusterfahrungen |
| • | Unerfüllter Kinderwunsch |
| • | Unsicherheitsintoleranz |
| • | Zwangsstörungen |

